Kondenstrockner im Vergleich - aktuelle Top Geräte im Überblick

Durch Kondensation wird ohne Abluftschlauch die Wäsche getrocknet. Das spart Platz und sieht besser aus!

Wie funktioniert ein Kondenstrockner?

In einem nahezu geschlossenen Kreislauf im Trockner wird Luft erwärmt und nimmt Feuchtigkeit auf. Diese Luft wird darauf abgekühlt und gibt die Feuchtigkeit in dem dafür vorgesehenen Behältnis ab. Da warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als kalt, wird die Feuchtigkeit bei der Abkühlung der Luft wieder abgegeben. Die nun kalte trockene Luft wird wieder erhitzt und zur Wäsche in die Trommel geleitet. Dort nimmt Sie durch die Verdunstung wieder die Feuchtigkeit auf.

Dieser Vorgang wird so oft wieder holt, bis die Wäsche trocken ist. Querströmende kühle Luft wird aus dem Raum abgesaugt und zur Abkühlung der warm-feuchten Luft im Kondenstrockner verwendet. Aus diesem Grund ist es Vorteilhaft, wenn der Raum in dem der Trockner steht kühl ist. Der Raum wird durch diesen Vorgang natürlich auch erwärmt. Dieser Vorgang erledigt der sogenannte Kondensator, der eigentlich als Wärmetauscher bezeichnet werden könnte.

Normalerweise wird das Kondenswasser in einem Behälter gesammelt. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit mit einem Abwasserschlauch das Wasser direkt abzuführen. Je nach Modell ist dafür eine Schlauchverbindung an der Rückseite der Maschinen vorgesehen.

Fazit – Was muss noch beachtet werden?

Für Abluft- und Kondenstrockner gelten unterschiedlich strenge Kriterien bezüglich des Stromverbrauches. So kann teilweise eine Klasse „B“ gleichwertig mit einer Klasse „C“ werden. Um dieser Verwirrung aus dem Weg zu gehen ist es Sinnvoll die direkten „kWh“ angaben zu beachten und die Buchstaben-Noten sekundär zu betrachten.

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